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Die Forschung

Da es bis heute keine schlüssige Erklärung für den Klangunterschied von Gold- und Silberköpfen gibt, habe ich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Quantenmechanik der Technischen Universität Innsbruck folgenden Sachverhalt untersucht.

Die Schwingungen (Eigenfrequenz) des Rohres, die beim Flötenspielen entstehen, werden nicht als Tonenergie wahrgenommen, sondern entziehen vielmehr dem Klang (der stehenden Welle, die sich im Rohr ausbreitet) Energie.

Da der Eigenfrequenzbereich von Gold und Silber vollkommen unterschiedlich ist, werden daher auch unterschiedliche Obertöne aus dem Flötenton gefiltert. Die Folge ist ein unterscheidbarer Toncharakter, den man jetzt auch experimentell nachweisen kann. Es ergeben sich daraus ungeahnte Möglichkeiten die Qualität meiner Köpfe zu verbessern.

Dissertation über Interferometrische Messungen an Querflötenköpfen: Mag. Dr. Michael Jäger